1. Visualisieren
Wir machen Begriffe und Zahlen zu Bildern. Wir verwandeln schwer zu verstehende logische Konzepte in nachvollziehbare Abläufe, die an einem Brett-Spiele sichtbar werden. Tieferes Verstehen entsteht durch das Erlebnis im Spiel. So wird EBIT und Cash Flow zu einem visuellen Prozess.
2. Integrieren
Wir sammeln das fragmentale Wissen der Teilnehmer wie Puzzleteile ein und bringen es gemeinsam in ein großes Ganzes, damit das System des eigenen Unternehmens verstanden werden kann. Das beinhaltet den Blick über den Prozess, das Verhalten, das Ergebnis und auch die Kultur.
3. Überbrücken
Wir bringen abstraktes Wissen und die gelebte Praxis des Unternehmens im Workshop zusammen und verknüpfen Strategie, Kennzahlen, Methoden und Reflektion über Verhalten und Entscheidungsfindung.
4. GEMBA – Geh hin und schau
Ökonomie ist keine Theorie, deshalb ist es wichtig, sich auch die echten Prozesse genau anzuschauen. Dies gilt für die Materialflüsse genauso wie für die Geldflüsse und natürlich die Wissensflüsse. „Was passiert wenn“, …. ist die wichtigste Frage und hilft beim Hinterfragen von Abläufen und Prozessen. Hinschauen – ansehen und ggf. dann auch ändern.
5. Offene Haltung
Wir arbeiten aktiv mit den Teilnehmern und fordern sie auf, ihr Lernen selbst zu gestalten. Sie sollen ihre Erfahrungen und ihre Fragen einbringen, Anteil nehmen, Feedback geben und vorausschauend mitdenken. Lernen findet durch aktives Tun statt. Wir führen diesen Prozess durch gezielte und aktivierende Fragestellungen.
6. Wir sparen Zeit
Wir könnten unser Angebot „Learning on demand“ nennen, denn es kommt darauf an, dass die Teilnehmer das neue Wissen sofort in der aktuellen Situation brauchen und anwenden dürfen. Strategie, Theorie und Praxis geübt im Planspiel. Multidimensionales Lernen im Spiel bietet die Chance der Reflektion über Verhalten, Entscheidungsfindung und Teamarbeit. Analysefähigkeit wird genauso gefragt wie die Präsentation. Alles in einem Seminar.
7. Lernen, das Sinn macht
Wir zeigen dem Top Management, wie Finanzziele für die Arbeitsebene aufbereitet werden können. Denn es ist ein Ding, diese Ziele zu verstehen, ein anderes, diese so zu präsentieren, dass die Leute dann auch damit wirklich arbeiten können. Die wichtigste Information ist nicht das was getan werden soll und wie, sondern warum. Motivation und Zielorientierung braucht Sinn. Veränderung kann nicht mit einer Finanzkennzahl gestartet werden. Verstehen ist noch nicht Verhalten. Das ist die wahren Herausforderung.


