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Almende: Wealth through sharing

By 20. Februar 2010 No Comments

Vier Monate nach der Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises an Elinor Ostrom, der weltweit führenden Gemeinguttheoretikerin, stellt die Heinrich-Böll-Stiftung in einer neuen (sehr kurzen! – S.H.) Publikation die Vielfalt, Vorzüge und Möglichkeiten der Gemeingüter vor.

Der Report von Silke Helfrich, Rainer Kuhlen, Wolfgang Sachs und Christian Siefkes gibt der Debatte über die Rolle der Gemeingüter innerhalb unseres Wirtschaftssystems neue Anstöße. Er skizziert mit der “commons based peer production” – von den Autoren provokant übersetzt mit “Gemeine Peer-Produktion” – eine Wirtschaftsweise, die überall dort Realität werden sollte, wo der Markt versagt. So könnte die allgemeine Verantwortung für die Gemeingüter zum entscheidenden Baustein eines partizipativen und nachhaltigen Gemeinwesens werden.

Der Report ist bei der Heinrich-Böll-Stiftung erhältlich oder als Download abrufbar (www.boell.de). Buch: Wem gehört die Welt, zur Wiederentdeckung der Gemeingüter.

Silke Helfrich hält zudem am 27. FEbruar 2010 um 9.00 h den key Note Vortrag auf der Sietar-Tagung in Bonn.

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