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Project Management

By 28. August 2009 No Comments

»Wir werden gezwungen werden, in immer mehr Bereichen zunehmend vernetzt zu denken und zu arbeiten – organisationsübergreifend, funktionsübergreifend, kulturübergreifend.«

So Mag. Brigitte Schaden, Präsidentin der IPMA zur Bedeutung von Projektmanagement in den nächsten Jahren. Laut Prognosen der GPM rechnet man mit einer Versiebenfachung der Projektwirtschaft bis 2020.

Ausbildung und Zertifizierung ist eine Möglichkeit, wie Wissen über Projekt Management erworben werden kann. Wichtiger als das Wissen ist allerdings das Tun und Umsetzen, also die Anwendung und die Reflektion, was eigentlich warum wie passiert. Dies kann nur in den internen Teams erfolgen, die dadurch auch eine eigene Projekt-Sprache und Verständnis ausbilden. Wie bei allem Lernen: Es muss immer wieder in den Gruppen geübt werden. Eine Mannschaft entsteht nicht dadurch, dass Mitglieder auf Seminare gehen. Es muss als Gruppenerlebnis verankert werden.
CENANDU unterstützt Sie hier.

„Training-Camp“ für Projekt Manager

  1. Mentales Training durch Simulationen. Reflektion eines bereits abgeschlossenen Projekts und Analyse der einzelnen Phasen und Risiken in der Umsetzung. Lernwert: Aktiv werden, Fehler machen, Reflektieren, Erkennen der Muster
  2. Visualisieren der Muster und Prinzipien im Vorgehen und Herausarbeitung der wichtigsten Schritte und Maßnahmen. Abgleich mit eigenen Planungstools – wo kann ich Risiken festhalten, was würde mir helfen?
  3. Transfer der Reflektion auf eigene Projekte, abgeschlossene sowie kommende.
    Festlegung von Vorgehen und Risikobetrachtung. Ggf. Wiederholung der eigenen Prozessbeschreibungen je nach Zertifizierung (PMI oder GPM)

Cenandu bietet für Projekt Management folgende Modelle an:

1.  Multiprojekt-Management Planspiel Tango
Hier geht es um die Komplexität von Kunden, Mitarbeitern und Wissensträgern, internem Knowhow und Image. Alles weiche Faktoren, die jedoch darüber entscheiden, ob der Kunde kommt und bleibt. Das Planspiel bewertet die Wirtschaftlichkeit nach klassischen Bilanzbetrachtungen – arbeitet aber auch mit den soften Faktoren in einer Score Card. Jedes Projekt wird vom Team auf Risiko eingestuft und entsprechend sollte geplant werden. Ziel des Planspiels: Multiprojekt-Ansatz, Wirtschaftlichkeit, Abwägung von Risiken, Vorausschau und Verständnis der Interaktion und Wirkgefügen. Aufwand ca. 2 Tage

2.  Internes Risiko-Projekt managen – Simulation Cayenne
Bei dieser Simulation geht es darum, in den verschiedenen Phasen des Projekts die Ereignisse und die Auswirkungen in späteren Phasen richtig einzuschätzen. Die Teams befinden sich im Spannungsspektrum zwischen Steering Committee (interne Auftraggeber, das Board), das handelnde Projekt-Team, die Organisation und die Mitarbeiter, externe Lieferanten und Experten. Ziel ist es, durch das Projekt einen höheren Geschäftswert zu erzielen, der nur gelingen kann, wenn alle Parteien im Unternehmen ihre Rollen verstehen und der Prozess gut gemanaged wird. Aufkommende Konflikte sind im Vorfeld zu erkennen und entsprechend sollte gehandelt werden. Dieses Erfahrungswissen wird den Teilnehmern durch die Simulation anhand von über 100 Dialogkarten vermittelt und durch den Facilitator reflektiert.  Je nach Anforderung und Kenntnisstand der Teilnehmer dauert diese Simulation 1-2 Tage.

3.  Projekt Management – Signale und Symptome – schnell das richtige tun
Im wahren Projektleben passieren immer wieder kleine unvorhergesehene Dinge, Menschen machen Fehler, unklare Kommunikation, falsche Einschätzung des Kundenverhaltens. Dies wird im klassischen Risiko-Management kaum aufgenommen, da es dauernd passieren kann. Dennoch gibt es Ansätze, die bei der Entscheidungsfindung helfen: Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf mein Team, mein Projekt und auf die Wettbewerbsfähigkeit meines Unternehmens?
Die Simulation „Signale und Symptome“ zwingt die Teilnehmer zu einer schnellen Entscheidung in unklarem Umfeld. Anschließend analysieren die Teilnehmer die Auswirkung und suchen Ansätze, wie die verschiedenen Signale rechtzeitig zu erkennen. Der Transfer in die eigene Projektwelt wird durch die Reflektion eines abgeschlossenen Projekts verdeutlicht.

4.  Risiko Management – Titanic – Risiko von Innen betrachten
Es gibt Projekte mit extrem hohen Budgets, hohem Prestige und hoher Erwartung. Alle sind vom Erfolg angezogen und sind mehr als zuversichtlich. Doch gerade diese Projekte haben ihre Tücken. Das beste Beispiel der Geschichte ist das Kreuzfahrtschiff TITANIC anhand der wahren Geschichte die Simulation aufgebaut ist. Die Teilnehmer werden anhand von vielen Informationen und Hinweisen den Ablauf rekonstruieren (simulieren) um dann an diesem Beispiel die Kenntnisse des Risiko Managements gezielt anzuwenden. Aufbereitung nach Phasen, Akteuren, Finanzen und Risiken. Das Projekt Titanic wird methodisch nach den Phasen: Initiierung, Planung, Ausführung, Überwachung, Abschluss analysiert und die Risiken die zum Desaster geführt haben, rückwirkend betrachtet. Alle Pannen hatten einmal einen Planungsfehler zu Beginn.

5.  Projektmanagement für D-Day – Operation 6. Juni 1944  1 AM
Im militärischen Bereich gibt es bekanntlich die besten Planungen, mit riesigen Stäben und Modellen, Landkarten und Trainings-Camps. Dies hat nicht immer mit Technik zu tun, sondern mit strategischem Denken. Bereits die Militäreinsätze von Alexander dem Großen sind bestens dokumentiert und analysiert worden – und sein Lehrer war niemand anderes als Aristoteles, ein Philosoph.

Die Simulation D-Day betrachtet den Ablauf der „Operation Overlord“ der Alliierten und aller ihre Akteure. Am Stichtag landeten 165.000 Männer in der Normandie, 5.000 Schiffe überquerten den Ärmelkanal, Fallschirmspringer und Fliegerangriffe unterstützen die Aktion. Heute spannend für Projekt Management ist die Frage der Planung auf strategischer und auf operativer Ebene, also Portfolio Management und Teilprojekt-Koordination. Anhand der echten Geschehnisse und Dokumente werden die Grundprinzipien der Planung und Strukturierung von Projekten veranschaulicht.Die echte Planungsphase der Allierten betrug sechs Monate, in der Simulation werden es nur 6 Stunden sein.

»Wir werden gezwungen werden, in immer mehr Bereichen zunehmend vernetzt zu denken und zu arbeiten – organisationsübergreifend, funktionsübergreifend, kulturübergreifend.«

So Mag. Brigitte Schaden, Präsidentin der IPMA zur Bedeutung von Projektmanagement in den nächsten Jahren. Laut Prognosen der GPM rechnet man mit einer Versiebenfachung der Projektwirtschaft bis 2020.

Ausbildung und Zertifizierung ist eine Möglichkeit, wie Wissen über Projekt Management erworben werden kann. Wichtiger als das Wissen ist allerdings das Tun und Umsetzen, also die Anwendung und die Reflektion, was eigentlich warum wie passiert. Dies kann nur in den internen Teams erfolgen, die dadurch auch eine eigene Projekt-Sprache und Verständnis ausbilden. Wie bei allem Lernen: Es muss immer wieder in den Gruppen geübt werden. Eine Mannschaft entsteht nicht dadurch, dass Mitglieder auf Seminare gehen. Es muss als Gruppenerlebnis verankert werden.
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„Training-Camp“ für Projekt Manager

  1. Mentales Training durch Simulationen. Reflektion eines bereits abgeschlossenen Projekts und Analyse der einzelnen Phasen und Risiken in der Umsetzung. Lernwert: Aktiv werden, Fehler machen, Reflektieren, Erkennen der Muster
  2. Visualisieren der Muster und Prinzipien im Vorgehen und Herausarbeitung der wichtigsten Schritte und Maßnahmen. Abgleich mit eigenen Planungstools – wo kann ich Risiken festhalten, was würde mir helfen?
  3. Transfer der Reflektion auf eigene Projekte, abgeschlossene sowie kommende.
    Festlegung von Vorgehen und Risikobetrachtung. Ggf. Wiederholung der eigenen Prozessbeschreibungen je nach Zertifizierung (PMI oder GPM)

Cenandu bietet für Projekt Management folgende Modelle an:

1.  Multiprojekt-Management Planspiel Tango
Hier geht es um die Komplexität von Kunden, Mitarbeitern und Wissensträgern, internem Knowhow und Image. Alles weiche Faktoren, die jedoch darüber entscheiden, ob der Kunde kommt und bleibt. Das Planspiel bewertet die Wirtschaftlichkeit nach klassischen Bilanzbetrachtungen – arbeitet aber auch mit den soften Faktoren in einer Score Card. Jedes Projekt wird vom Team auf Risiko eingestuft und entsprechend sollte geplant werden. Ziel des Planspiels: Multiprojekt-Ansatz, Wirtschaftlichkeit, Abwägung von Risiken, Vorausschau und Verständnis der Interaktion und Wirkgefügen. Aufwand ca. 2 Tage

2.  Internes Risiko-Projekt managen – Simulation Cayenne
Bei dieser Simulation geht es darum, in den verschiedenen Phasen des Projekts die Ereignisse und die Auswirkungen in späteren Phasen richtig einzuschätzen. Die Teams befinden sich im Spannungsspektrum zwischen Steering Committee (interne Auftraggeber, das Board), das handelnde Projekt-Team, die Organisation und die Mitarbeiter, externe Lieferanten und Experten. Ziel ist es, durch das Projekt einen höheren Geschäftswert zu erzielen, der nur gelingen kann, wenn alle Parteien im Unternehmen ihre Rollen verstehen und der Prozess gut gemanaged wird. Aufkommende Konflikte sind im Vorfeld zu erkennen und entsprechend sollte gehandelt werden. Dieses Erfahrungswissen wird den Teilnehmern durch die Simulation anhand von über 100 Dialogkarten vermittelt und durch den Facilitator reflektiert.  Je nach Anforderung und Kenntnisstand der Teilnehmer dauert diese Simulation 1-2 Tage.

3.  Projekt Management – Signale und Symptome – schnell das richtige tun
Im wahren Projektleben passieren immer wieder kleine unvorhergesehene Dinge, Menschen machen Fehler, unklare Kommunikation, falsche Einschätzung des Kundenverhaltens. Dies wird im klassischen Risiko-Management kaum aufgenommen, da es dauernd passieren kann. Dennoch gibt es Ansätze, die bei der Entscheidungsfindung helfen: Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf mein Team, mein Projekt und auf die Wettbewerbsfähigkeit meines Unternehmens?
Die Simulation „Signale und Symptome“ zwingt die Teilnehmer zu einer schnellen Entscheidung in unklarem Umfeld. Anschließend analysieren die Teilnehmer die Auswirkung und suchen Ansätze, wie die verschiedenen Signale rechtzeitig zu erkennen. Der Transfer in die eigene Projektwelt wird durch die Reflektion eines abgeschlossenen Projekts verdeutlicht.

4.  Risiko Management – Titanic – Risiko von Innen betrachten
Es gibt Projekte mit extrem hohen Budgets, hohem Prestige und hoher Erwartung. Alle sind vom Erfolg angezogen und sind mehr als zuversichtlich. Doch gerade diese Projekte haben ihre Tücken. Das beste Beispiel der Geschichte ist das Kreuzfahrtschiff TITANIC anhand der wahren Geschichte die Simulation aufgebaut ist. Die Teilnehmer werden anhand von vielen Informationen und Hinweisen den Ablauf rekonstruieren (simulieren) um dann an diesem Beispiel die Kenntnisse des Risiko Managements gezielt anzuwenden. Aufbereitung nach Phasen, Akteuren, Finanzen und Risiken. Das Projekt Titanic wird methodisch nach den Phasen: Initiierung, Planung, Ausführung, Überwachung, Abschluss analysiert und die Risiken die zum Desaster geführt haben, rückwirkend betrachtet. Alle Pannen hatten einmal einen Planungsfehler zu Beginn.

5.  Projektmanagement für D-Day – Operation 6. Juni 1944  1 AM
Im militärischen Bereich gibt es bekanntlich die besten Planungen, mit riesigen Stäben und Modellen, Landkarten und Trainings-Camps. Dies hat nicht immer mit Technik zu tun, sondern mit strategischem Denken. Bereits die Militäreinsätze von Alexander dem Großen sind bestens dokumentiert und analysiert worden – und sein Lehrer war niemand anderes als Aristoteles, ein Philosoph.

Die Simulation D-Day betrachtet den Ablauf der „Operation Overlord“ der Alliierten und aller ihre Akteure. Am Stichtag landeten 165.000 Männer in der Normandie, 5.000 Schiffe überquerten den Ärmelkanal, Fallschirmspringer und Fliegerangriffe unterstützen die Aktion. Heute spannend für Projekt Management ist die Frage der Planung auf strategischer und auf operativer Ebene, also Portfolio Management und Teilprojekt-Koordination. Anhand der echten Geschehnisse und Dokumente werden die Grundprinzipien der Planung und Strukturierung von Projekten veranschaulicht.Die echte Planungsphase der Allierten betrug sechs Monate, in der Simulation werden es nur 6 Stunden sein.