LeadershipSimulationen und Planspiele

Tango Planspiel- MBA in Bochum

By 24. Januar 2007 No Comments

Pressemeldung zum Planspiel Tango an der Ruhr-Universität in Bochum
Dies war die zweite Veranstaltung von Cenandu in Kooperation mit Prof. Uta Wilkens.

Hörfunkbeitrag im Deutschlandfunk: O-Töne und Hintergrund von Tango
(Als Flash und MP3 Format abrufbar)

Claudia Schmitz, Cenandu: „Die „simulierte Wirklichkeit“ in diesem Spiel wird gespeist von den Erfahrungen der Teilnehmer, deshalb ist jeder Workshop von der aktiven Gestaltung der Teilnehmer geprägt. Ein IT- Unternehmen hat andere Erfahrungen im Projektalltag, als eine örtliche Verwaltung. Zielgruppe von Strategieplanspielen sind vorwiegend aber Manager in Unternehmen mit einer entsprechenden Berufserfahrung über Projektmanagement, Führung und Finance-Budgeting.“

Tango ist ein Instrument, eine Workshopstruktur, die für verschiedene Zielgruppen eingesetzt und durch den Facilitator entsprechend modelliert wird. Es sind vorwiegend internationale Unternehmen, die das Thema Strategie und Umsetzung mit dem Management in allen Ländern diskutieren. Es gibt meist ein jährliches Meeting in Europa und es wird versucht, die verschiedenen Perspektiven an einen Tisch zu holen. Tango ist dann der Start – und im gemeinsamen „Tun“ (spielen der Simulation) finden die Teilnehmer die verschiedenen Ansichten und Vorgehensweisen heraus. Reibungspunkte, Ansichten, Glaubenssätze sind nicht nur von Person zu Person oft sehr unterschiedlich, sondern auch von Bereich zu Bereich und naturlich von Kultur zu Kultur. In Tango finden die Teilnehmer eine gemeinsame Sprache und sind erst danach in der Lage, die komplexe Situation in dem simulierten Szenario erfolgreich zu lösen. Das Planspiel ist so angelegt, dass nur durch kreative Ideen und Veränderungen der Regeln eine Lösung von Kompetenz-Engpässen und Finanz-Engpässen möglich wird. …. eine Herausforderung, die jedem Manager Spaß macht.

Siehe auch Presseartikel in MaschinenmarktPressemeldung zum Planspiel Tango an der Ruhr-Universität in Bochum
Dies war die zweite Veranstaltung von Cenandu in Kooperation mit Prof. Uta Wilkens.

Hörfunkbeitrag im Deutschlandfunk: O-Töne und Hintergrund von Tango
(Als Flash und MP3 Format abrufbar)

Claudia Schmitz, Cenandu: „Die „simulierte Wirklichkeit“ in diesem Spiel wird gespeist von den Erfahrungen der Teilnehmer, deshalb ist jeder Workshop von der aktiven Gestaltung der Teilnehmer geprägt. Ein IT- Unternehmen hat andere Erfahrungen im Projektalltag, als eine örtliche Verwaltung. Zielgruppe von Strategieplanspielen sind vorwiegend aber Manager in Unternehmen mit einer entsprechenden Berufserfahrung über Projektmanagement, Führung und Finance-Budgeting.“

Tango ist ein Instrument, eine Workshopstruktur, die für verschiedene Zielgruppen eingesetzt und durch den Facilitator entsprechend modelliert wird. Es sind vorwiegend internationale Unternehmen, die das Thema Strategie und Umsetzung mit dem Management in allen Ländern diskutieren. Es gibt meist ein jährliches Meeting in Europa und es wird versucht, die verschiedenen Perspektiven an einen Tisch zu holen. Tango ist dann der Start – und im gemeinsamen „Tun“ (spielen der Simulation) finden die Teilnehmer die verschiedenen Ansichten und Vorgehensweisen heraus. Reibungspunkte, Ansichten, Glaubenssätze sind nicht nur von Person zu Person oft sehr unterschiedlich, sondern auch von Bereich zu Bereich und naturlich von Kultur zu Kultur. In Tango finden die Teilnehmer eine gemeinsame Sprache und sind erst danach in der Lage, die komplexe Situation in dem simulierten Szenario erfolgreich zu lösen. Das Planspiel ist so angelegt, dass nur durch kreative Ideen und Veränderungen der Regeln eine Lösung von Kompetenz-Engpässen und Finanz-Engpässen möglich wird. …. eine Herausforderung, die jedem Manager Spaß macht.

Siehe auch Presseartikel in Maschinenmarkt

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